Formaldehyd

Formaldehyd [ˈfɔɐ̯m.aldehyːt, auch …ˈhyːt] ist der Trivialname für die chemische Verbindung Methanal, dem einfachsten Aldehyd. Der systematische IUPAC-Name Methanal leitet sich vom Methan durch Anhängen des Suffix -al für Aldehyde ab. Der Trivialname Formaldehyd stammt von „formica“ ab, dem lateinischen Wort für Ameise, da Methanal durch Oxidation in Ameisensäure (Methansäure) überführt werden kann. Formaldehyd ist heute auch die bevorzugte IUPAC-Bezeichnung. Ein Polymer von Formaldehyd ist Paraformaldehyd, das unter anderem in der Zellbiologie genutzt wird. Die wässrige (gesättigt etwa 40%ige nach der Angabe Gewicht zu Volumen (siehe Massenkonzentration), 37%ige nach der Angabe Gewicht zu Gewicht (siehe Massenanteil)) Lösung von Formaldehyd bezeichnet man als Formalin. Sie kam ab 1893 (als „Formalin“ bei Schering und als „Formol“ bei Hoechst) in den Handel.

Wörter

Diese Tabelle zeigt das Beispiel für die Verwendung von Wortlisten zum Extrahieren von Stichwörtern aus dem obigen Text.

WortHäufigkeitAnzahl der ArtikelRelevanz
formaldehyd6770.485
methanal420.439
formalin3140.283
formol250.205

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